Innerhalb von acht Stunden verwandelt sich die Arena in Oberhausen von einem Eishockeystadion in eine Konzerthalle mit tausenden kreischenden Teenies - Präzisionsarbeit eines eingespielten Teams.
Die Oberhausener Arena gehört zu den neusten und modernsten MehrzweckhallenDeutschlands. Sie wurde als Konzerttempel, aber auch als Eishockeystadion konzipiert - Großereignisse, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Und manchmal fallen solche Termine auf das gleiche Wochenende. Dann wird die Bande weggetragen, das Eisfeld abgedeckt und die Bühne aufgebaut. Sascha Dünnebacke und Dagmar Kohlmetz haben 48 Stunden lang hinter die Kulissen der Arena geschaut und die Verwandlung der Halle begleitet.