Resozialisierung von Jugendlichen

Boxen als Hoffnung

In Bremen bekämpft ein zum Sozialarbeiter mutierter ehemaliger Türsteher Gewalt durch Gewalt. Er bildet kriminelle Jugendliche zu Kickboxern aus, damit sie ihre Aggressionen im Ring auslassen können.

Die Jugendlichen in den Ghettos deutscher Großstädte kennen eine gemeinsame Sprache: die der Gewalt. Es sind vor allem die jungen Männer, zumeist schlecht ausgebildet, oft arbeitslos und frustriert, die aufeinander losgehen. Oft reicht ein schiefer Blick, eine hingeworfene Bemerkung, um die aufgestaute Aggression freizusetzen. Im Boxverein sollen sie nun Ordnung und Disziplin lernen. Ein Bericht von Rene Schulthoff.

Teilen auf Facebook Teilen auf Twitter Teilen auf Google+

Verwandte Links

Beteiligte Personen

Embed