Das Unglück der "Costa Concordia" zeigt: Luxusliner sind ein Traum, wenn sie schwimmen. Wenn sie untergehen, sind sie ein Albtraum. SPIEGEL TV Magazin berichtet über den Untergang einer schwimmenden Kleinstadt.
Vor der toskanischen Küste ist das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" leckgeschlagen und hat sich auf die Seite gelegt; unter den über 4000 Menschen an Bord gab es Tote und Verletzte. Scharf kritisiert wird der Kapitän Francesco Schettino, der das 290 Meter lange Schiff offenbar zu nah an die Insel steuerte - und nach der Havarie einfach im Stich ließ.