In Berlin gibt es einen Schrecken, von dem möchte man nicht, dass er endet. Findet sich für das dortige Gruselkabinett kein Käufer, droht den Mitarbeitern der Horror Arbeitslosigkeit.
Das Berliner Gruselkabinett, gelegen in einem alten Luftschutzbunker am Anhalter Bahnhof, ist eine Geisterbahn zum Durchlaufen. Die Besucher erleben einen "Spaziergang des Schreckens". Zwei Stockwerke, versehen mit unzähligen Räumen voller zuckender Skelette, lange Gänge ausstaffiert mit seitlichen Luken, in denen mittelalterliche Arztbehandlungen zu sehen sind oder Plastikhände aus der Friedhofserde winken. Nun soll es verkauft werden.