Die Kamera ist seine Waffe

Der Artenschützer Karl Ammann

Der Schweizer Naturfotograf Karl Ammann dokumentiert mit seinen Bildern die gnadenlose Jagd von Wilderern auf aussterbende Tierarten. Einen fast aussichtsloser Kampf.

Vor 30 Jahren zog der Schweizer Karl Ammann in den afrikanischen Busch. Er wurde einer der bekanntesten Tierfotografen Afrikas. Dann machte er im Kongo eine grausige Entdeckung: Massenhaft werden im Regenwald Gorillas und Schimpansen abgeschlachtet, um die lokalen Fleischmärkte zu beliefern. Die Entdeckung veränderte Ammanns Leben. Aus dem Tierfotografen wurde ein Artenschützer. Ammanns anklagende Bilder gingen um die Welt. Schnell kam er auch der internationalen Tiermafia auf die Spur. Spiegel-Korrespondent Thilo Thielke begleitete Ammann bei seinem einsamen Kampf in die verlorenen Tierparadiese Afrikas und auf die riesigen südostasiatischen Tiermärkte.

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