Abgeschoben ins Kinderdorf

Verlierer der Griechen-Krise

Griechenland spart - und die Zahl derer, die in bitterer Armut leben, wächst dramatisch. Zu Tausenden strömen die Hungrigen zu Essensausgaben. Neben der finanziellen Pleite droht jetzt der soziale Bankrott.

Der Plan der Euroländer, Griechenland durch immer neue Milliarden-Kredite zu retten, scheint gescheitert. Auch wenn das noch nicht alle gemerkt haben. Das einzige, was in Athen noch wächst, ist der Schuldenberg und die Zahl der Steuerflüchtlinge, die das Land jeden Tag mit Koffern voll Geld verlassen. Zurück bleiben die kleinen Leute - Menschen, denen nach Jobverlust und Sparmaßnahmen jetzt sogar das Geld für die Betreuung ihrer eigenen Kinder fehlt. Peter Hell über eine Gesellschaft am Abgrund.

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