9 Quadratmeter für 10 Menschen

Roma-Elend in Mazedonien

In den Elendsvierteln der Roma in Mazedonien wären die Bewohner froh, wenn sie fließend Wasser hätten. Thomas Kasper hat sie besucht und festgestellt, dass die meisten nur ein Ziel haben: Deutschland.

Einige der Roma aus Shutka haben sich in den neunziger Jahren als Tagelöhner in deutschen Großstädten durchgeschlagen. Viele waren Kriegsflüchtlinge, sie hatten während des Jugoslawien-Kriegs Asyl in der Bundesrepublik gesucht und wurden nach dem Ende des Konflikts wieder abgeschoben. Sie haben noch Freunde und Verwandte dort, ihre Kinder sind zum Teil hier geboren. In den Köpfen der Menschen ist Deutschland immer präsent: als ein Versprechen auf Wohlstand und ein besseres Leben.

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