Der Toplitzsee liegt von Felswänden umschlossen im steirischen Salzkammergut. Es war die letzte Fluchtburg einiger der finstersten SS-Größen. Im Jahr 2000 wurden im See versenkte Schätze vermutet - und gesucht.
Ernst Kaltenbrunner, Chef des Reichssicherheitshauptamtes, und Adolf Eichmann, Leiter des Judenreferats, strandeten in den ersten Maitagen 1945 am Fuß des Toten Gebirges. Wie viel Gold, Geld und Geheimakten sie im Gepäck hatten, ist seither unter Historikern wie Schatzsuchern umstritten. Auch, was davon in den Kisten steckt, die im Toplitzsee versenkt wurden. Erwin Kisser und Detlev Konnerth über den Tauchgang in die Vergangenheit.