Im zweiten Teil der Reportage erzählt Cem Gülay, wie rasant sich seine Laufbahn als Mitglied der "Gangster GmbH" entwickelt hat. Dabei wollte er eigentlich der bessere Deutsche werden.
Cem Gülay war ein guter Fußballer, hatte im bürgerlichen Stadtteil Eimsbüttel sein Abitur gemacht und wollte Jura studieren. Doch trotz guter Voraussetzungen rutschte er ab in das Klischee-Leben eines jungen Migranten. Spiegel TV-Autorin Christina Pohl zeichnet Cem Gülays Leben in einer zweiteiligen Reportage nach. Sie spricht mit dem geläuterten Gangster, Angehörigen und Wegbegleitern und dokumentiert die Wendepunkte auf seinem Weg in die Kriminalität – und wieder aus ihr heraus.
Die Gruppe hatte