Vorwahlen in den USA 2008

Wanderzirkus der Politik-Darsteller

Eine Träne, eine bestimmte Geste oder auch nur der Nachname können im US-Wahlkampf entscheidende Wirkung haben. Für Wähler und Politiker scheint aber vor allem eines zu zählen - die große Show.

Vorwahlen in den USA wirken wie ein Wanderzirkus aus Präsidenten-Darstellern - mal glänzt der eine, mal patzt der andere und am Ende ist es möglicherweise doch nur der Familienname, der entscheidet. Oder vielleicht die Hautfarbe. 2008 hatte Barack Obama auch deshalb gute Chancen, weil die Bürger durch die Fernsehserie "24 Hours" bereits an einen Schwarzen als Präsidenten gewöhnt waren. SPIEGEL TV Reporterin Karin Assmann hat den Wahlkampf Anfang 2008 beobachtet.

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