Ein Soldat stirbt nach einer Giftgasübung in der Kaserne Coesfeld. Nach dem Tod halten Offiziere der Bundeswehr Informationen zurück und versuchen die wahren Todesumstände zu vertuschen.
Der 20-jährige wehrpflichtige Frank Feldmann stirbt am 31. Januar 1986 nach einer CS-Gasübung. In einer beispiellosen Vertuschungsaktion verhindern Bundeswehr und Staatsanwaltschaft eine genaue Untersuchung der Todesumstände. Das Ermittlungsverfahren wird 1992 eingestellt.