Die Retter von Sea-Watch

Flüchtlinge in Seenot

Er redet nicht lange, er handelt. Harald Höppner kauft einen 100 Jahre alten Kutter, fährt Rettungs-Einsätze auf dem Mittelmeer und rettet etwa zweitausend Menschen das Leben.
Gefährlicher Wellengang und völlig überfüllte Boote. Trotzdem machen sich immer mehr Flüchtlinge auf den gefährlichen Weg nach Europa - denn sie riskieren lieber ihr Leben im Meer als zurück in ihr Heimatland zu gehen. Sea-Watch-Gründer Harald Höppner will das verhindern. Von seinem Ersparten und von Spenden kauft er für 60.000 Euro einen Kutter, bringt ihn in Schuss und fährt nach Lampedusa. Im Videotagebuch berichtet er von der Verzweiflung und der Not der Flüchtlinge. Zudem spricht er über seinen viel diskutierten Auftritt bei Günther Jauch im April dieses Jahres.
Panorama
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14 Min.
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dbate

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