Wendepunkte: Hermann Maier

Das Rennen seines Lebens

Wie durch ein Wunder übersteht Ski-Star Hermann Maier einen Sturz bei Olympia fast unverletzt. Kurz darauf gewinnt er Gold. Doch sein folgender Motorradunfall endet so dramatisch, dass eine Amputation droht.
Das Leben des österreichischen Skifahrers Hermann Maier ist von Höhen und Tiefen geprägt. Der "Herminator" ist mehrfach nur knapp dem Tode entronnen. An einem Freitag, dem 13., wird ihm bei Olympia in Nagano 1998 eine Bodenwelle zum Verhängnis. Es folgt ein unglaublicher Sturz, doch wie durch ein Wunder steht er fast unbeschadet auf. Anschließend gewinnt er in den Disziplinen Super-G und Riesenslalom die Goldmedaille. Kurz vor den nächsten Olympischen Winterspielen - Maier befindet sich auf dem Höhepunkt seines Erfolgs - stürzt er schwer mit seinem Motorrad. Ein deutscher Tourist in seinem Wagen übersieht ihn bei einem Überholmanöver. Maier versucht, auszuweichen, doch er landet im Straßengraben. Sein Bein ist zertrümmert. Die Knochen waren mehrfach gebrochen. Ein Film von Susanne Gerecke.
26 Min.
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