Schicksale an der amerikanisch-mexikanischen Grenze

Flüchtlingsfalle Texas

Wer die Grenze zwischen Mexiko und den USA überwindet, kann ein neues Leben finden. Oder den Tod. Über 300 Menschen sterben jährlich bei dem Versuch, in ihr Sehnsuchtsland im Norden zu gelangen.
Die Grenze zu Mexiko ist eine der bestüberwachten der ganzen Welt. Hubschrauber mit Nachsichtkameras, Polizei-Patrouillen im Wasser und zu Land und Check-Points der US-Rangers hunderte Kilometer im Landesinneren lassen die Grenzen unüberquerbar erscheinen. Dennoch machen sich Nacht für Nacht bis zu 500 Menschen aus Lateinamerika auf den Weg.
Manche Menschen auf der anderen Seite des Zauns helfen den Flüchtlingen, wie der Menschenrechtsaktivist Eddie Canales und die Nonne Pamela Buganski. Über die Ranch von Lavoyger Durham führt einer der Flüchtlingspfade. Immer wieder findet er verlassene Lager - und auch Tote, die zurückgelassen werden. Keyla hingegen hat es geschafft - vorerst zumindest. Die junge Mexikanerin ist eine Geduldete. Ein Film von Sandra Sperber.
42 Min.

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