DDR-Zwangsarbeit

Ikeas späte Reue

In der DDR wurden in den 1980er Jahren politische Häftlinge als Zwangsarbeiter für die Herstellung von Ikea-Möbeln eingesetzt. Der Konzern hat das jetzt bestätigt und sich entschuldigt.
Es war ein schwerer Gang für Peter Betzel: Der Deutschland-Chef von Ikea musste einräumen, dass in der DDR politische Gefangene für das schwedische Unternehmen Möbel hergestellt haben. Hinweise auf die Zwangsarbeit Ikea schon vor mehr als 30 Jahren. Wie viele Menschen betroffen waren, ist nicht bekannt. Schätzungen gehen von bis zu 100.000 Häftlingen aus. Opferverbände fordern jetzt eine wissenschaftliche Untersuchung und eine Entschädigung.
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