"Stasi-Akten lesen sich wie ein James-Bond-Drehbuch"

Christiane Paul über ihre Zeit als Jugendliche in der DDR

Schauspielerin Christiane Paul war 15 Jahre alt, als die Mauer fiel. Für SPIEGEL TV blickt sie zurück: Erich Honecker bedeutete Rückschritt, die Röhrenjeans war dagegen eine modische Innovation.
Christiane Paul erinnert sich an den Alltag in der DDR, den Westen und daran, dass mit der Wende auch viel Gutes verloren gegangen sei. Die Kirche erlebt sie vor 1989 als einen Ort, der Schutz bietet. Dort konnte offener über die DDR geredet werden als anderswo. Als 15-Jährige fliegt Christiane Paul dann mit ihren Eltern nach Budapest. Auf dem Flughafen erlebt sie eine "fieberhafte Athmosphäre", denn die ersten Flüchtlingswellen sind unterwegs nach Prag.
40 Min.
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SPIEGEL TV

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