Verbrecherjagd via Twitter und Facebook

Selbstjustiz im Internet

In sozialen Netzwerken kann jeder Kommissar spielen. Doch die Polizei sieht die Privat-Fahnder auch kritisch, denn die begeben sich oft selbst in Gefahr und missachten die Rechte der mutmaßlichen Täter.
Ob mit der Handykamera, Tweet oder Post - Facebook, Twitter und YouTube machen es möglich: Die Netzgemeinde kann sich mittlerweile quasi live als "Zivilfahnder" betätigen. Ob bei einer Schießerei im Kiez, bei einem sexistischen Übergriff oder bei der Suche nach Randalierern - wo die Ermittlungsergebnisse der Polizei begrenzt sind, scheint das Web 2.0 weiterhelfen zu können. Die digitale Selbstjustiz kennt offenbar keine Grenzen mehr, wie die SPIEGEL TV Autoren Peter Hell und Roman Lehberger herausgefunden haben.
10 Min.
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SPIEGEL TV

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