Gekaufte Asylverfahren

Bamf-Affäre in Bremen

Gekaufte Asylbescheide, verhinderte Abschiebungen, manipulierte Akten: Der mutmaßliche Asylmissbrauch beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hält die Republik in Atem. Und täglich kommen weitere Details zum Skandal an die Öffentlichkeit.
In der Bamf-Außenstelle in Bremen soll in mindestens 1176 Fällen zu Unrecht Asyl bewilligt worden sein. Die langjährige Leiterin Ulrike Bremermann soll zudem über Jahre Asylverfahren an sich gezogen haben, für die ihre Bremer Dienststelle gar nicht zuständig war. Die SPIEGEL TV-Reporter Andrew Moussa und Henrik Neumann haben einige der mutmaßlich falschen Flüchtlinge zuhause besucht und gefragt, wie sie zu ihrem Flüchtlingsstatus gekommen sind.

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