Bei der WM unerwünscht

Jagd auf russische Straßenhunde

Putin lässt sein Land für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft herausputzen. Auch Kaliningrad, die westlichste Stadt Russlands, will einen guten Eindruck auf die Fans machen und räumt auf. Die ersten, die dran glauben müssen, sind streunende Hunde.
Auf den Straßen der Ostseemetropole gibt es rund 2.000 herrenlose Vierbeiner, die sich bislang weitgehend friedlich unter die zweibeinige Bevölkerung gemischt haben. Doch jetzt stören sie. Wenn die Welt zu Gast ist im sauberen Kaliningrad, sollen sie draußen bleiben. Das bedeutet viel Arbeit für Hundefänger Andrej S. SPIEGEL TV hat ihn bei seiner Jagd auf Kaliningrads fellige Obdachlose begleitet.

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