Endstation Berlin

Russische Drogenabhängige am Kottbusser Tor

168 Menschen sind 2017 in Berlin an einer Überdosis Drogen gestorben. In keiner anderen Stadt sind die Fallzahlen so hoch und steigen so steil an. Die meisten Süchtigen sind Männer und ein immer größer werdender Teil von ihnen stammt aus Russland.
Die neue Heimat der russischen Junkies ist das Kottbusser Tor. Eine Gegend, die an den Bahnhof Zoo in den Achtzigern erinnert. Nur viel schlimmer. SPIEGEL TV-Autorin Anna Sadovnikova war dort und hat einige von ihnen in ihrem Alltag auf der Straße begleitet.
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