Vor 20 Jahren

Bergung der Estonia-Opfer

Als die Estonia in der Nacht zum 28.September 1994 in den Fluten der Ostsee versank, kamen 852 Menschen ums Leben. Die meisten von ihnen lagen auch vier Jahre später noch immer im Wrack des Schiffes.
Bis dahin war unklar, was mit den Opfern geschehen sollte. Mal wollte man die untergegangene Fähre mit einer riesigen Betonglocke abdecken, dann wieder sollte das Unglücksgebiet kurzerhand zum Friedhof erklärt werden. Erst Ende 1998 sah es so aus, als wenn die Angehörigen ihre Toten nun doch noch an Land beerdigen könnten. Ein Beitrag aus dem SPIEGEL TV Magazin.
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