Wie gefährlich ist der Berg?

Der Asse-Skandal

Asse heißt Angst. Im ehemaligen Salzstock verrotten über 126.000 Fässer mit Atommüll und es passiert wenig. Die Anwohner fürchten, der Atommüll könnte das Grundwasser verseuchen oder aus dem Berg austreten.
Die Uhr tickt, täglich dringen 12.000 Liter Wasser in das instabile Bergwerk. Und es können jederzeit mehr werden, viel mehr. Dann weiß niemand, wie die Situation noch in den Griff zu kriegen ist. Der Atommüll soll raus, so schnell wie möglich, beschwören Politiker. Doch hinter den Kulissen werden die Weichen nicht auf eine rasche Rückholung gestellt, im Gegenteil. Hier steht geradezu die Zeit still. Die Sanierer der maroden Grube müssen sich durch ein ganzes Gebirge an Genehmigungsauflagen quälen, um die Evakuierung des strahlenden Mülls voran zu treiben.
43 Min.
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NDR

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