Wie Kriegsverletzungen die Medizin verändern

Ärzte im Krieg

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Noch nie haben so viele verwundete Soldaten überlebt wie im Afghanistankrieg. So zynisch es klingt: Kriege haben schon immer medizinische Innovationen hervorgebracht. Wie sie die Medizin ändern, zeigt die Doku.
Mitch Hunter fuhr in ein Stromkabel, 10.000 Volt brannten ihm das Gesicht weg. Zehn Jahre lang war er entstellt, bis ihm Dank neuer Technologien ein neues Gesicht transplantiert wurde. Abgerssene Gliedmaßen, Schusswunden und schwere Verbrennungen gehören zu den häufigsten Kriegverletzungen, mit denen Kriegs-Chirurgen in ihrem harten Alltag konfrontiert werden. Von ihren Erfahrungen profitieren viele medizinische Fachgebiete - von der Anästhesie über die plastische Chirurgie bis zur Neurologie. Mehr als 250 Millionen Dollar investiert das amerikanische Militär dafür in die Forschung. So gibt es eine neue Methode des Blutaustausches im Lazaret oder revolutionäre Prothesen, die über Sensoren die Muskelkontraktionen aufnehmen und so die Bewegung steuern. Wie Fortschritte aus Kriegen die Medizin verändern, zeigt diese BBC-Dokumentation.

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