Geschlechtergerechte Verkehrszeichen

Ampelfrau statt Ampelmännchen

Martina Matischok-Yelsicimen kämpft für die Ampelfrau in Berlin. Die SPD-Politikerin hofft dadurch auf mehr Geschlechtergerechtigkeit. Ihr größte Sorge bei der Gestaltung: Bitte keine Zöpfe!
In der Bundeshauptstadt diskutiert man wieder über Geschlechtergerechtigkeit. Für die meisten Bürger ist die Debatte skurril: Nach Plänen der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) in Berlin-Mitte sollen Ampelmännchen künftig nämlich nicht nur männlich, sondern auch weiblich dargestellt werden. Fraktionschefin Martina Martischok-Yesilcimen forderte in einem Antrag, dass auch „Ampelfrauen zur Regelung des Fußgänger- und Straßenverkehrs als Ampelzeichen dienen“ sollen. Bald soll eine Entscheidung fallen. Ein Film von Torge Wittern-Kochs.
5 Min.
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