Was wird aus den IS-Kämpfern?

ARTE Re - Erdogan gegen die Kurden

Nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Nordsyrien sind Hunderttausende Menschen auf der Flucht. Viele von ihnen benötigen dringend medizinische Hilfe. Ausländische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen mussten die umkämpfte Region verlassen. Im benachbarten Irak warten sie darauf, nach Nordsyrien zurückzukehren.
Währenddessen nutzen offenbar die im Kurdengebiet in provisorischen Gefängnissen inhaftierten ehemaligen IS-Kämpfer die Gunst der Stunde, um im allgemeinen Chaos zu fliehen. Sie begrüßen die türkische Invasion und hoffen auf ein Wiederaufleben des „Islamischen Staates“. Weil sie für die Verteidigung ihres Landes gebraucht werden, sehen sich die kurdischen Milizen kaum noch in der Lage, die IS-Terroristen zu bewachen.
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