Wendepunkte: Florian Hill

Verschüttet am Mount McKinley

Florian Hill hat dem Tod ins Auge geschaut: Im Sommer 2012 wird der Extrembergsteiger von einer Lawine erfasst - und überlebt. "Das Risiko gehört dazu", sagt er. Doch die Erinnerung lässt ihn nicht los.
Eine Krankheit, ein Verbrechen, oder ein Unfall: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es einmal war. So war es auch bei Florian Hill: Mit 28 Jahren wird der Bergsteiger von einer Lawine erfasst. Am Mount McKinley in Alaska, dem mit 6.194 Metern höchsten Berg Nordamerikas. Florian Hill ist sich über die Gefahren und Schwierigkeiten dieses besonderen Gipfels fernab der Zivilisation bewusst. Und doch kann er am Ende nicht verhindern, dass die Lawine ihn und seine drei Begleiter unter sich begräbt.
23 Min.
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