Rekonstruktion der Geiselnahme

Was geschah 2004 in Beslan?

Am 1. September 2004 dringen tschetschenische und inguschetische Terroristen in einer Schule in der nordkaukasischen Stadt Beslan ein. Sie nehmen mehr als 1.000 Geiseln, von denen am Ende mehr als 330 sterben.
Als in Beslan halbnackte Kinder aus einer Schule rannten, die tagelang in der Hand von Terroristen waren, da hatten die Hintermänner des Anschlages ihr Ziel erreicht: Die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Drahtzieher der Aktion war damals Schamil Bassajew. Mit makaberem Stolz in der Stimme hat sich der tschetschenische Rebellenführer wenige Monate später erstmals vor einer Kamera geäußert und erklärt, "dass Beslan nicht die letzte Tat dieser Art gewesen sein wird". Die russische Regierung hat die Ausstrahlung des Interviews in Großbrittanien daraufhin erwartungsgemäß als "mediale Unterstützung der Terroristen" scharf kritisiert. SPIEGEL TV hat das Interview damals trotzdem gezeigt - als Zeitdokument, das Aufschluß über die wirre Gedankenwelt eines tschetschenischen Terrorchefs gibt. Ein Beitrag von Anna Sadovnikova.
2005
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13 Min.
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SPIEGEL TV

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