Gurlitts versteckte Kunstschätze

Geraubte Kunst

2013 wurden über tausend Meisterwerke der Kultur und Kunst in einer Schwabinger Wohnung gefunden. Cornelius Gurlitt hatte die Nazi-Schätze Jahrzehnte gebunkert, die sein Vater im Dritten Reich erbeutet hatte.
In einer unscheinbaren Wohnung in der Nähe von München lagerten mehrere Jahrzehnte Schätze von unfassbarem Wert. Über 1.200 Bilder bunkerte Cornelius Gurlitt dort. Werke von Matisse, Chagall, Picasso oder Kokoschka. Geerbt hatte er sie von seinem Vater, Hildebrand Gurlitt. Dieser war einst Kunsthändler von Adolf Hitler. Doch wie genau Cornelius Gurlitt in den Besitz der Meisterwerke gelangte, war bislang unbekannt. Eine SPIEGEL TV Reportage von Karin Assmann, Karin und Andreas Dieste.

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