Wie Hans Litten das Nazi-Regime stoppen wollte

Hitler vor Gericht

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Er war der Mann, der Hitler ins Kreuzverhör nahm. Rechtsanwalt Hans Litten wollte beweisen, wie gewalttätig die SA vorging und musste dafür Folter und Misshandlungen in Kauf nehmen - und schließlich seinen Tod.
Hans Litten verteidigte Antifaschisten, die von Nazis verprügelt worden waren und machte sich damit zum Feind der SA, der Sturmabteilung der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Als diese im November 1930 das Tanzlokal Eden in Berlin-Charlottenburg überfiel, sah Litten seine Chance gekommen. Er wollte Hitler beim Prozess vorladen und ihn in die Enge treiben. Ein Schachzug, der ihm tatsächlich gelang. Doch Littens Erfolg währte nicht lange.

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