Die Kinder der Herrenrasse

Das Lebensborn-Projekt

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Sie wurden gezeugt, um eines Tages die Welt zu beherrschen: Kinder des SS-Projekts "Lebensborn". Ein perverses Zuchtprogramm der Nazis, um sich eine "Herrenrasse" zu schaffen: blond, blauäugig und arisch.
In den 1930er Jahren planten die Nationalsozialisten, eine "arische Herrenrasse" zu schaffen. Doch dafür brauchte es den richtigen Nachwuchs: blonde, blauäugige Kinder. Für diesen Zweck rief das Nazi-Regime ein perverses Zuchtprogramm ins Leben und ließ ab 1935 im gesamten deutschen Reich Kinderheime bauen. Das Projekt trug den Namen "Lebensborn" und war die Idee von SS-Führer Heinrich Himmler. Er ermutigte seine Männer im Sinne einer patriotischen Fortpflanzung zu außerehelichen Affären. Um die alleinstehenden Mütter und ihre Kinder würde sich "Lebensborn" kümmern. Als Himmler das genetische Experiment auf diesem Wege nicht schnell genug fortschritt, ließ er nach Ausbruch des Krieges blonde, blauäugige Kinder aus den besetzten Gebieten verschleppen und in "Lebensborn"-Häusern zu guten Deutschen erziehen.

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