Leben zwischen Dreck und Urin

Das „Horrorhaus“ von Berlin

Die Grunewaldstraße 87 in Berlin-Schöneberg ist eigentlich ein Juwel – ein schöner Altbau in einer gutbürgerlichen Gegend. Doch der Eigentümer hat dafür gesorgt, dass aus dem Mietshaus ein „Horrorhaus“ wurde.
Für die Altmieter des ehemals prächtigen Stuckbaus in der Grunewaldstraße im Berliner Ortsteil Schöneberg ist das Leben unerträglich geworden. Seit Monaten gibt es Ärger mit den neuen Mitbewohnern, im Hof türmen sich Müll und Fäkalien und in der Nachbarschaft steigt die Kriminalität. Bereits 140 Mal wurde die Polizei allein in diesem Jahr gerufen. Der Grund für die Unruhen und die katastrophalen Hygiene-Zustände: Roma aus Osteuropa, die seit Ende vergangenen Jahres in dem Mietshaus wohnen. Zwischenzeitlich sollen hier bis zu 200 von ihnen leben. SPIEGEL TV vermutet dahinter eine perfide Taktik des Eigentümers Klaus Breckner, um die Altmieter raus zu ekeln. Ein Film von Claas Meyer-Heuer und Vanessa Schlesier.
10 Min.
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SPIEGEL TV

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