4200 Euro im Monat für eine Familie

Geschäfte mit Flüchtlingshotels

Weil die Stadt Köln mit der Unterbringung von Flüchtlingen überfordert ist, mieten die Behörden für horrende Beträge Hotelzimmer. Einige Familien wohnen schon seit Jahren in heruntergekommenen Absteigen.
Das Bad ist Klo und Küche zugleich. Zu fünft, zu siebt sind Flüchtlingsfamilien in heruntergekommenen Hotelzimmern untergebracht. Die Stadt Köln zahlt selbst für katastrophale Unterkünfte, die auf dem Markt keine Chance mehr hätten, gutes Geld. SPIEGEL TV-Reporter David Walden hat über das dubiose Geschäft mit dem Wohnraum für Flüchtlinge recherchiert - gegen den ausdrücklichen Willen der Stadtverwaltung.
10 Min.
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SPIEGEL TV

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