Auftrieb der Herde im Münsterland

Die letzten Wildpferde

Es klingt unglaublich: Mitten in Westfalen leben 400 Dülmener Wildpferde - die letzte wild lebende Herde Europas. Einmal im Jahr wird das friedliche Leben der Tiere gestört: am Fangtag Ende Mai.
Die Wildpferde wachsen ungezähmt im Herdenverband auf, kommen ohne Tierarzt und Hufschmied aus und sind das ganze Jahr über Wind und Wetter ausgeliefert. Für den Erhalt der Tiere ist es aber notwendig, die geschlechtsreifen Junghengste aus der Herde heraus zu fangen, um Rangkämpfe zu verhindern. Beim alljährlichen Auftrieb kommen Männer aus der ganzen Region, um beim Fang zu helfen. SPIEGEL TV-Wissen-Autorin Steffi Cassel hat sich die schweißtreibende Tradition angesehen.

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