Die letzten Tage des Gießener Hells Angel

Rockerboss Aygün Mucuk

Aygün Mucuk, Präsident des Gießener Ablegers der Hells Angels, wurde vor seiner Wohnung mit 13 Schüssen ermordet. Gerechnet hat er mit so einem Ende immer, sagte er SPIEGEL TV in den Tagen vor seinem Tod.
Aygün Mucuk hat sich im kriminellen Milieu hochgearbeitet bis an die Spitze und gründete die Gießener Hells Angels. Ein Affront für die eingesessenen Höllenengel. "Nicht jeder hat so viel Glück wie ich", sagte der umstrittene Bandenchef noch wenige Tage vor seinem Tod in die Kamera. Seit 20 Jahren war der Vater von vier Kindern verheiratet. Für die wünschte er sich, dass sie im Leben einen guten Weg gehen würden. SPIEGEL TV-Autor Claas Meyer-Heuer hat ihn monatelang mit der Kamera begleitet.
12 Min.
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SPIEGEL TV

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