Ausgeliefert und ausgepresst

Miese Geschäfte mit Flüchtlingsunterkünften

Zehntausende Flüchtlinge leben in Berlin noch in temporären Unterkünften. Oft Bruchbuden für die der Staat pauschal pro Kopf bezahlt. Skrupellose Vermieter nutzen die Not aus und verdienen damit ein Vermögen.
Skrupellose Geschäftsleute wollen mit der Unterbringung von Flüchtlingen in Bruchbuden Profit machen. In Berlin-Neukölln werden beispielsweise Sechsbettzimmer für 450 Euro pro Person pro Monat vermietet - und wenn der Staat nicht bezahlt, dann muss es der Flüchtling aus eigener Tasche machen. Als Tarnung für diese Form von Abzocke dienen Pensionen, in denen erheblich mehr Menschen wohnen als überhaupt zugelassen sind. Andrew Moussa und David Walden über das perfide Geschäft mit den Flüchtlingsunterkünften.
Politik
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2017
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SPIEGEL TV Magazin
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10 Min.
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SPIEGEL TV

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