Im Slum der Erntehelfer

Italiens Sklavenmarkt

Es sind menschenunwürdige Bedingungen: Afrikanische Landarbeiter wohnen ohne Wasser und Strom im italienischen Ghetto „Borgo Mezzanone“. Sie arbeiten für skrupellose Landwirte. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Versklavung.
Früher Flüchtlingslager, heute Müllkippe: Das Ghetto „Borgo Mezzanone“ in Kalabrien wird von der nigerianischen Mafia regiert. Die Ausbeutung afrikanischer Flüchtlinge gehört hier zur Tagesordnung. Ein Grund, warum Journalisten dort nicht gerne gesehen werden. SPIEGEL-TV-Reporter David Walden war trotzdem dort.

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