Shoot-out in der Wüste Nevadas

Waffennarren

Das amerikanische Waffen- und Söldner-Magazin "Soldier of Fortune" hatte zum Shoot-out in der Wüste von Nevada geladen. Und sie kamen: Ballermänner, -frauen und -kinder. Der jüngste MG-Schütze ist neun.
Das Recht auf die eigene Waffe steht in der amerikanischen Verfassung. Es stammt aus jener Zeit, als die staatliche Gewalt zumeist weitab vom Schuss war, wenn im wilden Westen der gemeine Bandit dem braven Siedler auf die Pelle rückte. Inzwischen horten die Amerikaner schätzungsweise 200 Millionen Schusswaffen. Mehr als US-Armee und Polizei zusammen besitzen. Und folgerichtig kommen jedes Jahr in den USA 15.000 Menschen durch Schüsse aus Revolvern, Pistolen oder Gewehren um.
5 Min.
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