Die New Yorker U-Bahn

Auf den Gleisen von Manhattan

In der Stadt, die niemals schläft, hat auch die U-Bahn durchgehend geöffnet. Für Gleisarbeiter oder Polizisten, die nach Graffiti Sprayern fahnden müssen, bedeutet das nicht selten Arbeit unter Lebensgefahr.
Anders als in vielen anderen Metropolen fahren die U-Bahnen in New York vierundzwanzig Stunden am Tag. Weder für Arbeiter, die marode Bahnanlagen flicken noch für Polizeieinsätze wird der laufende Betrieb gestoppt. Die Menschen, die die U-Bahn Tag für Tag benutzen, hassen sie. Den Pendlern ist sie zu laut und zu lahm, zu heiß und zu schmutzig. Seit dem Anschlag auf das World Trade Center gilt die U-Bahn zudem als potentielles Ziel für Terrorristen. SPIEGEL TV-Autor Ralph Quinke hat New York Anfang 2003 besucht und dokumentiert das Besondere dieses Verkehrssystems.
33 Min.
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SPIEGEL TV

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